QR-Code erstellen: Schritt für Schritt
Erstelle statische QR-Codes für Links, Kontakte, WLAN, Telefon und E-Mail. Passe Farben und Logos an, exportiere und teste vor dem Drucken.
Was ist ein QR-Code?
Ein QR-Code speichert einen Link oder kurze Daten als zweidimensionales Muster, das eine Smartphone-Kamera lesen kann. Er eignet sich für Speisekarten, Kontakte, Plakate, Produktinformationen und WLAN. Astrotor erzeugt statische Codes mit direkt eingebetteten Inhalten, ohne Tracking-Umleitung.
1. Inhalt wählen
Wähle URL, Kontakt, Text, WLAN, Telefon oder E-Mail. Für Websites ist eine vollständige https://-Adresse nötig. Kontaktkarten können gespeichert werden. Telefon öffnet die Wählfunktion und E-Mail einen Entwurf mit optionalem Betreff und Nachricht. Anrufe oder Nachrichten werden nicht automatisch gestartet.
2. Farben und Logo anpassen
Dunkle Punkte auf hellem Grund sind meist besser lesbar. Identische Farben machen das Muster unsichtbar. Nutze ein Standardsymbol oder ein PNG/JPEG-Logo bis 1 MB. Logos erhalten hohe Fehlerkorrektur, garantieren aber keine Lesbarkeit. Behalte den freien Rand.
3. SVG, PNG oder PDF herunterladen
SVG bleibt beim Skalieren scharf; ein hochgeladenes Logo kann als Rasterbild eingebettet sein. PNG nutzt die gewählte Pixelgröße. PDF setzt den QR-Code auf eine A4-Seite. Visitenkarten und Plakate benötigen unterschiedliche Druckgrößen: Teste das geplante Endformat.
4. Vor dem Teilen testen
Teste mit mindestens zwei Smartphones oder Lesegeräten. Prüfe Zieladresse, Sonderzeichen und aktuelle WLAN-Daten. Telefon- und E-Mail-Unterstützung variiert. Passwörter und andere QR-Daten sind auslesbar: Teile nur beabsichtigte Informationen.
Läuft ein QR-Code ab?
Statische Codes haben keine Astrotor-Laufzeit oder Scanquote. Ziele, Telefonnummern und WLAN-Passwörter können jedoch veralten. Eingebettete Daten lassen sich nicht ändern; erstelle bei Änderungen einen neuen Code. Den Inhalt deiner Website kannst du bei gleicher URL aktualisieren.